Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

Beides sind chemische Stoffe, die in der Marihuanapflanze vorkommen, aber beide haben unterschiedliche Wirkungen und ihre gesetzlichen Beschränkungen variieren in den USA.

In den letzten Jahren hat sich CBD zu einem beliebten Wellness-Inhaltsstoff entwickelt und kann in Produkten wie Zungenöl, Körperlotion, Gesichtsserum, Badebomben, Kaffee und Gummibärchen konsumiert werden.

Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) sind beide als Cannabinoide bekannte Chemikalien, die in der Marihuanapflanze vorkommen, so die U.S. Food and Drug Administration.

THC hat psychoaktive Eigenschaften und kann eine Person high machen. THC ist in der Regel als Gras bekannt und ist in mehr als einem Dutzend US-Bundesstaaten für den Freizeitgebrauch legal.

CBD wird aus Hanfpflanzen gewonnen, die der gleichen Art wie Marihuana angehören, aber praktisch keine der psychoaktiven Verbindungen enthalten, die Menschen high machen. Um legal zu sein, muss CBD nach Angaben der FDA weniger als 0,3 Prozent THC enthalten. Einige CBD-Produkte mit breitem Wirkungsspektrum enthalten kein THC.

Die chemische Verbindung CBD verändert nicht die Psyche eines Menschen und kann am gleichen Ort wie THC geerntet werden, wird aber meist aus der Hanfpflanze gewonnen. CBD kann bei Schlafstörungen, Angstzuständen und Stress helfen.

CBD und THC. Beide Akronyme werden mit Cannabis in Verbindung gebracht. Aber was ist der Unterschied?

Beides sind chemische Stoffe, die in der Marihuanapflanze vorkommen, aber beide haben unterschiedliche Wirkungen und ihre gesetzlichen Beschränkungen variieren in den USA.

In den letzten Jahren hat sich CBD zu einem beliebten Wellness-Inhaltsstoff entwickelt und kann in Produkten wie Zungenöl, Körperlotion, Gesichtsserum, Badebomben, Kaffee und Gummibärchen konsumiert werden.

Kann man von CBD high werden?

CBD kann aufgrund der sehr geringen Menge an THC, die es legal enthält, niemanden high machen.

Legale CBD-Produkte dürfen nur 0,3 % THC enthalten. Zum Vergleich: Marihuana, das von der U.S. Drug Enforcement Agency im Jahr 2018 beschlagnahmt wurde, enthielt im Durchschnitt mehr als 15 % THC.

Zu den Nebenwirkungen von CBD können Mundtrockenheit, Durchfall, verminderter Appetit, Schläfrigkeit und Müdigkeit gehören, berichtet die Mayo Clinic.

Die Chemikalie kann auch mit anderen Medikamenten interagieren. Wenn Sie ein Herzleiden haben oder Blutverdünner einnehmen, empfehlen einige Ärzte, CBD zu meiden.

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